Willkommen in meiner kleinen Galerie. Hier erwarten Sie Impressionen aus dreißig Jahren künstlerischen Tuns. Es beginnt beim Falstaff, meiner ersten Großen Rolle bei der Theatergruppe "Spielbrett". Es geht weiter mit dem legendären Barockspektakel "August der Schwache", welches in den engen Gefilden des "theater 50" auf der Clara-Zetkin-Straße in Dresden-Löbtau seine Premiere erlebte und später Tausende begeisterter Besucher im Schloss Moritzburg sah. Der Angler ist dabei, es gibt Bilder aus der wunderbaren Zeit der PEOLA-Disko, als ich gemeinsan mit Musikdirektor Peter Bellmann Hunderten Tanzwütigen frohe Stunden bereiten konnte.

Es gibt Bilder vom Projekt "ELEMENTE" aus der Dresdner Kreuzkirche, die mir bei diesen Abenden besonders ans Herz gewachsen ist.

Und man sieht das Riesenbaby, welches ich ganz speziell und exclusiv zum Schaubudensommer 2009 gegeben habe.

Also – schauen Sie!


PS: Mehr zu sehen gibt´s bei den "Kostproben" im Laden und in den "Specials".



"Falstaff in Windsor"

das erste große Stück der Theatergruppe "Spielbrett"

Olaf Böhme als Falstaff

Probe mit Regisseur Ulli Schwarz im Frühjahr 1986

"August der Schwache"

1991 bis 2003: Das Kult-Spektakel

Auf dem Bild von links:

Oberzeremonienmeister Schohteim – Alf Mahlo
Gräfin Cussel – Angela Zschaler
Macha-Mucha al Raffa – Frank Liebmann
August der Schwache – Rainer König
Kammerherr Krone – Rainer Metz
Graf Brühe – Olaf Böhme
Schokoladenmädchen Süßann – Kiesel Köhler
Graf Henry – Stephan Uhlig

1993 bis 2004: Die FKK-Party

Feldschlösschen-Klein-Kunst-Party –
die Dresdner Talentebühne

Auf dem Bild:

Chefjuror Herr Pichmann (Stephan Uhlig) und Moderator Olaf Böhme während der Sommernachts-Party am 21. Juni 1996 im Parktheater Großer Garten Dresden.
Im Hintergrund: das Feuerwehrorchester Dresden

Dezember 2001

Abschied vom "bebe", der kleinen Bühne in Dresden-Löbtau

Im Foyer (von links):

Peter Flache / Stephan Uhlig / Ralf Herzog / Kristina Busch /
Theaterleiter Olaf Böhme / Lilly Vostry (Journalistin)

"Sand"

Szene aus dem Programm "4 auf einem Brett"
(mit Kiesel Köhler, Olaf Böhme, Peter Flache, Stephan Uhlig – 2003)

Ich spiele die Szene "Sand": Aus der rechten Hand ist Sand gerieselt und versiegt – nach einem schier endlosen Moment der Trauer spendet die linke Hand der rechten neuen Sand.

"Der Angler"

Aus einer 5-Minuten-Szene entstand mit der neuen Figur des Anglers – in gewisser Weise ein Nachfolger des "betrunkenen Sachsen" – ein Abend mit absurden Zügen.

Der Dramaturg Peter Staatsmann schrieb unter dem Eindruck einer Abends "Der Angler" einen Text.

Das Stück formte sich innerhalb von vier über mehrere Wochen verteilten Improvisationsabenden.

Kabarett-Vorlesung

Über viele Jahre hielt ich an der TU Dresden Kabarett-Vorlesungen, bestehend aus einer Mischung aus Mathematik, Philosophie, Lebensweisheit und Blödsinn.

Hier ein Schnappschuss von einer "Gastvorlesung" an der Bergakademie Freiberg am 11.11.2004.

Die PEOLA-Disko ist da!

Peter Bellmann und Olaf Böhme waren die PEOLA-Disko Cossebaude, die mit feinen Oldies die Leute zu Hunderten auf die Tanzfläche brachte. Hier Bilder der Tanznacht im Zentralgasthof Weinböhla am 8. Oktober 2005.

Staatschauspiel Dresden
Beckett-Projekt

In "Bruchstück 2" spiele ich zwei zu einer Figur verschmolzene Prüfer, die anhand der Lebensakten eines Mannes (Marko Dyrlich) entscheiden sollen, ob er sich das Leben nehmen soll oder nicht.

Das Foto zeigt das Ende der Szene.

Regie: Holk Freytag
Foto: Hans Ludwig Böhme

Probeaufnahmen für den Film "NICHTS als LEBEN"

Gemeinsam mit Kameramann Stefan Martin am 20. September 2006, einen Tag vor den Dreharbeiten, auf der Prager Straße in Dresden.

"Shakespeares sämtliche Werke (leicht gekürzt)"

2004/2005: Drei Komödianten rocken die KOMÖDIE Dresden:

Alf Mahlo / Olaf Böhme / Rainer König

Das Gipfeltreffen: "Olaf meets Olaf"

12. Juli 2007, Hintere Terrasse auf Schloss Moritzburg: Zum ersten Male gemeinsam auf der Bühne, vereint in einem wahnwitzigen Zwei-Stunden-Improvisations-Duett vor Hunderten Fans: Olaf Schubert und Olaf Böhme

Kreuzkirche Dresden: "ELEMENTE"

Der "Feuer"-Abend

Feuer, Wasser, Luft und Erde – vier außergewöhnliche Abende kreierte ich gemeinsam mit dem Musiker Thomas Friedlaender in der Kreuzkirche Dresden. Wort, Musik und szenisches Geschehen vollzogen sich nicht nur im Altarraum, sondern auch zwischen den Leuten und auf den Emporen. So wurde die gesamte Kirche mit unserer Anwesenheit und unserem Tun in besonderer Weise belebt. Pfarrer Joachim Zirkler wirkte jeweils auch mit einem eigenen Part mit.

Der erste, dem Thema "Feuer" gewidmete Abend fand am 9. November 2007 statt – dem Tag der "Kristallnacht".

Kreuzkirche Dresden: "ELEMENTE"

Der "Wasser"-Abend

Am 8. Februar 2008 war "Wasser" unser Thema. Das Taufbecken wurde von Pfarrer Zirkler gefüllt, Thomas Friedlaender und ich planschten an einer mit Wasser gefüllten Wanne, und im Anschluss waren alle Gäste zu einem Glas Wasser eingeladen.

Kreuzkirche Dresden: "ELEMENTE"

Der "Luft"-Abend

Beim "Luft"-Abend am 9. Mai 2008 schöpften wir szenisch aus dem Vollen und brachten für die Kirche seltene, aber mit großem Vergnügen aufgenommene Dinge zum Einsatz. Zu Beginn wurde ein großer roter Ballon an einem langen, lange Faden zur Kirchendecke aufgelassen, der ganz zum Schluss wieder eingeholt wurde.

Wir spielten vor dem Altar Federball.

Seifenblasen schwebten über die Gäste hin.

Mit verschiedensten Instrumenten brachten wir die Luft zum Schwingen und Klingen.

Eine märchenhafte Ballerina, getanzt von Eila Schwedland von der Palucca-Schule, schwebte durch den Raum.

Leider nicht zu sehen: Papierflieger segelten von den Emporen durch den Kirchenraum.

Ein wunderbarer Abend, an dem auch Kreuzorganist Holger Gehring mitwirkte und auch der Zivi, der zwischenzeitlich mit einem Staubsauger über die Altarfläche getändelt war.

Kreuzkirche Dresden: "ELEMENTE"

Der "Erde"-Abend

Den Abschluss unserer "ELEMENTE"-Reihe bildete der Abend zum Thema "Erde" am 22. August 2008. Im Altarraum ein Häufchen Erde, darauf ein Gebilde, das an ein Haus erinnert. Und ein Pflänzchen wächst. Aus Holzklötzchen baue ich einen hohen Turm. Erde – hier sind wir zuhaus. Und dann brennt das Häuschen, wie es so viele Brände auf der Erde gibt. Aber der Apfel ist noch da, ein Zeichen des Lebens.

Elbhangfest 2007

Nächtlicher Umzug: "Früchte der Nacht"

Ein geheimnisvoller Troß bewegt sich von Pillnitz nach Loschwitz. Ein Blütengebilde, welches sich unter Harfenklängen öffnet. Ein Mann und ein Weib entsteigen der Blüte, die Frau gebiert eine Erdbeere. Auf dem Wagen dahinter erwacht eine skurrile Truppe, die unter rauschhaften Klängen Erdbeerbowle an die Besucher verteilt. Und eine leuchtende Glockenblume geleitet das Geschehen durch die Nacht.

Idee: Olaf Böhme / Regie: Olaf Böhme, ANASAGES
Spiel: ANASAGES, Tim Schreiber, Julia Henke
Harfe: Katharina Müller

Schaubudensommer 2009 in Dresden

"Voila: bumm-bumm – so still …" Anmerkungen zum Menschen

In einer Produktion speziell für diesen Schaubudensommer gebe ich ein Kleinkind im "Ställchen", welches sein Leid in die Welt hinausschreit und, "erwachsen" geworden, der Begrenzung entsteigt.

Verkehrsmuseum Dresden, 11.07.2009: Museumssommernacht

"F8, F9 und Ottos Motor"
Der "betrunkene Sachse" verkauft das Museum

In mehreren Halbstundenaktionen führt der "betrunkene Sachse" die Besucher durch die Automobilabteilung des Dresdner Verkehrsmuseums und bietet ihnen die ausgestellten Modelle zum Kauf an.